Lochwitz

Platon Karataev  :: noch 45 Karten verfügbar!

Die ungarische Indie-Folk-Band Platon Karataev vereinigt auf ihrem Debüt-Album Folk, Indie und wunderschöne Gesangslinien. Das Resultat erinnert mitunter an Mumford and Sons und Helden der modernen Indie-Folk-Szene wie Bon Iver und Ben Howard  schimmern ebenfalls durch.
Verblüffend ist die Schnörkellosigkeit mit der die vier Herren ans Werk gehen. Die Songs schweben mitunter federleicht, um dann wieder durch klare und knackige Rockstukturen vorangetrieben zu werden.
Absolut hörenswert, weil glaubwürdig, vielschichtig und trotz sehr melancholischer Stimmungen ohne jedes falsche Pathos.
Wenn mich nicht alles täuscht, ist das eine Band von der wir noch einiges hören werden.

Die Wetterprognosen sind ein Geschenk welches wir dankend annehmen und Bühne, Sitzmöbel und Ausschank im Hof platzieren. Die Hausbühne wäre bereits ausverkauft - auf dem Hof ist noch ordentlich Platz für spontane Konzertinteressenten!

 

Lochwitz ist ein kleines, im mansfeldischen gelegenes, Dörfchen. Knapp 30 Häuser und Höfe schmiegen sich in das märchenschöne Schlenzetal und die allermeisten Menschen ahnen nichts von der Existenz des Ortes.

1996 hat unsere Familie mit dem Wiederaufbau eines Vierseitenhofes von 1816, im Weidengrund, begonnen. Seither leben wir mit unseren Kindern im denkmalgeschützten Haupthaus. Das Gebäudeensemble und die dazugehörigen 3 ha Land im Weidengrund, sind heute Veranstaltungsort für Theater und Konzerte und bieten Raum für Feste und Feiern, Workshops, Seminare, Cirkusprojekte sowie Kinder- und Jugendfreizeiten.

Höhepunkt des Lochwitzer Dorflebens, ist zweifellos das alljährlich stattfindende Frühlingsfest. Einmal im Jahr, laden alle Lochwitzer gemeinsam, zu einem bunten Tag auf den Dorfplatz ein.

Kaffeeklatsch und Musik unter der alten Eiche, Puppentheater, Cirkus und noch viel mehr Musik....

Auf unserer Homepage können Alle einen virtuellen Spaziergang durchs Dorf machen und das dies möglich ist, verdanken wir vor allem Moppel. Seiner Geduld & Unterstützung ist es zu danken, das die Konzertankündigungen nun gut lesbar  und unsere Aktivitäten virtuell erfahrbar sind.

Bis September 2018 hatten wir auch eine schöne Zufahrtstaße - jetzt ist sie futsch!

Seit 20. Dezember 2018 sind wir wieder über eine Straße zu erreichen. Die Asphaltbahn ist zwar nicht schön, dafür aber breit.

Für die Einen ist das ein gelobtes Infrastrukturprojekt und Fortschritt schlechthin, für die Anderen ist der Abriß der alten Kopfsteinschlacketsraße ein Akt unsinniger Zerstörung einer denkmalwürdigen Straße.